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gridscale intern – wie wir die Corona-Krise meistern

Datum: 02.09.2020

gridscale in Zeiten von Corona

Wir haben unserer Head of People Relations, Linn, in einem kleinen Interview ein paar Fragen dazu gestellt, wie gridscale mit der aktuellen Corona-Krise umgeht.

Hast du gemeinsam mit den Mitarbeitern nach Lösungen für die Kinderbetreuung gesucht als die KiTas geschlossen haben? Oder wie wurde damit allgemein umgegangen?
Die Art und Weise, wie wir bei gridscale arbeiten hat es unseren Mitarbeiter*innen möglich gemacht, mit der Situation sehr eigenständig umzugehen. Da wir keine festen Arbeitszeiten haben, haben viele die Flexibilität genutzt um ihre Kinder zu betreuen und trotzdem arbeiten zu können. Und natürlich haben die meisten dann auch von zu Hause aus gearbeitet, um beides unter einen Hut zu bringen.

Gab es an manchen Stellen Probleme, komplett aufs Homeoffice umzusteigen? Oder hat alles reibungslos geklappt?
Wir hatten schon vor der Krise keine Anwesenheitspflicht im Büro und deswegen einen hohen Anteil an Leuten, die teilweise oder komplett remote arbeiten. Unsere Mitarbeiter*innen sind grundsätzlich alle mit Laptops ausgestattet und konnten so problemlos auf mobile work umsteigen. Es hat bei gridscale also alles wirklich sehr gut funktioniert!

Wie würdest du die aktuelle Situation im Office beschreiben?
Mit Abstand entspannt 😉  Im direkten Vergleich zu vorher ist es natürlich sehr viel ruhiger geworden. Wir haben kurz nach dem Lockdown unsere erweiterten Büroräume bezogen und haben jetzt sehr viel Platz. Das macht es etwas einfacher für unsere Mitarbeiter*innen zu entscheiden, ob und wann sie ins Büro kommen wollen. Ich sehe nach und nach wieder mehr Gesichter, die ich eine ganze Weile nur über Videochats gesehen habe und freue mich sehr über den persönlichen Austausch.

Kannst du sagen, ob sich die Teams in ihrer Kommunikation schwer tun oder auch hier alles reibungslos klappt?
Auch darauf waren wir zum Glück schon gut eingestellt. Es gibt bei uns kein Team, das komplett vor Ort arbeitet. Insofern setzen wir bei der Kommunikation seit jeher stark auf verteilte Zusammenarbeit mittels Chat und Videotelefonie. Für den Austausch mit der gesamten Firma gibt es einen wöchentlichen Video-Call, die Teams tauschen sich täglich aus. Sie waren also schon vorher an diese Art der Kommunikation gewöhnt. Sicherlich ist es seit dem Lockdown für einige schwieriger geworden und nicht allen liegt es gleichermaßen von zu Hause aus zu arbeiten. Um den sozialen Austausch nicht einschlafen zu lassen haben wir deswegen unter anderem eine virtuelle Küche aufgesetzt, in der wir uns ab und zu zum Kaffee treffen.

Wie würdest du den Team-Spirit aktuell allgemein beschreiben? Drückt die Krise auf die Stimmung?
Eine schwierige Frage. Ich glaube, dass niemand diese Zeit komplett positiv weggepackt hat. Die ersten paar Wochen waren für viele noch unproblematisch. Es war vielleicht auch einfach angenehm und mal was Neues, nur noch von zu Hause aus zu arbeiten. Dann kam die Phase in der einige gemerkt haben, dass ihnen die Gesellschaft fehlt und dass ihnen diese Art der Arbeit eventuell nicht komplett liegt. Ich bin froh, dass wir jetzt in der Phase sind, in der wir unter Beachtung aller geltenden Abstandsregeln wieder ab und zu ins Büro kommen können. Man merkt, dass sich alle sehr darüber freuen und die gemeinsame Zeit genießen. Insofern würde ich sagen, die Krise hat die Stimmung nicht nachhaltig gedrückt, aber die Wertschätzung und Freude an den Kollegen und unserem schönen neuen Büro gesteigert. Man merkt diese sehr positive Stimmung jetzt jedes Mal, wenn man vor Ort ist.

Wie wird gridscale damit umgehen, wenn eine »zweite Welle« kommt? Gibt es eine Art »Notfallplan«?
Da unser Vorgehen beim ersten Lockdown sehr gut funktioniert hat gehe ich davon aus, dass wir das genauso nochmal umsetzen können und werden. Unsere Geschäftsleitung hat lange vor den offiziellen Maßnahmen bereits eine kleine Task-Force gegründet und trifft sich regelmäßig zum Austausch über alle wichtigen und relevanten Vorkommnisse. Hier werden nicht nur Empfehlungen des RKI besprochen sondern die Task-Force wird ergänzend durch externe Spezialisten beraten. Insofern fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und weiß, an wen ich mich wenden kann, wenn dann doch einmal eine Frage aufkommen sollte.


Linn Salles

Linn Salles | Head of People Relations
Linn verantwortet bei uns den Bereich People, also alles was mit Recruiting und internen Prozessen rund um die Mitarbeiter*innen von gridscale zu tun hat. Als Quereinsteigerin hat sie 2012 ihr Herz für die IT entdeckt und kann inzwischen auf über sieben Jahre berufliche Erfahrung aus der Personalberatung und dem HR Management zurückblicken.

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