Success Story🏆 ASMO IT

Die Cloud für den Mittelstand

Mittelstand ist nicht einfach ein Buzzword, sondern die stärkste Wirtschaftskraft, die wir in Deutschland haben. Eine enorme Menge an kleinen bis mittelgroßen Unternehmen, die gemeinsam eine ganze Volkswirtschaft am Laufen halten. Und gerade im Zuge des digitalen Wandels benötigen diese Unternehmen vor allem eines: erfahrene IT-Partner an ihrer Seite, die sie mit Softwarelösungen und Expertenwissen unterstützen können.

Das 2018 gegründete Systemhaus ASMO IT hat es sich zur Aufgabe gemacht, mittelständische Unternehmen mit verschiedenen Managed Services in ihren täglichen IT-Prozessen zu unterstützen. Seine Daten hostet ASMO IT dabei seit 2020 über die gridscale Cloud. Denn: mit dem Erfolg des Unternehmens stieg mehr und mehr auch die Nachfrage der Kund:innen nach Cloud-Lösungen aus dem Mittelstand. Man war auf der Suche nach einem Cloud-Anbieter, der eine gerade für kleinere Unternehmen besonders schnell und unkompliziert einsetzbare Technologieplattform zur Verfügung stellen konnte.
»Für die Wahl des Cloud-Anbieters hatte ich zwei Kriterien. Die Umgebung musste einfach aufzusetzen sein und zugleich eine sehr hohe Benutzerfreundlichkeit aufweisen«, sagt Thorsten Kuligga, CEO von ASMO IT.  

Die wichtigsten Voraussetzungen, die gridscale darüber hinaus erfüllen musste: einfache Bedienbarkeit, ein hoher Servicegrad und natürlich die Einhaltung aller Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung. Hinzu kam: Ein auf das eigene Systemhausgeschäft passgenau ausgerichtetes Partnermodell sollte ASMO IT bei allen Betriebs- und Support-Aufgaben rund um die Cloud entlasten und eine Fokussierung auf Vertrieb und Kundenwachstum ermöglichen.

Die Lösung: Die White-Label-Solution von gridscale, die vor allem durch ihre Mandantenfähigkeit und die Benutzerfreundlichkeit aller Interfaces überzeugt hat. Das integrierte Partner Panel bietet ASMO IT zudem eine umfangreiche Kunden- und Projektverwaltung und erlaubt das komfortable Management des gesamten Cloud-Geschäfts. Administration und Weiterentwicklung der Plattform erfolgen zentral durch die gridscale-Experten und ermöglichen dem Systemhaus, sich vollständig auf die fachliche Beratung seiner Kunden und auf die Vermarktung des neuen Cloud-Angebotes zu konzentrieren.

Interview mit Thorsten Kuligga, CEO ASMO IT

Thorsten, seit wann vertreibt ASMO IT die gridscale Cloud? Wie ist der Kontakt zustande gekommen? Wir nutzen gridscale seit Anfang 2020. Der erste Kontakt fand im Rahmen eines DataCore-Trainings für unsere Kunden statt. Für die Teilnehmer mussten Server bereitstehen, mit denen sie arbeiten konnten. Diese wurden uns von gridscale bereitgestellt. Für die Wahl des Cloud-Anbieters hatte ich zwei Kriterien. Die Umgebung musste einfach aufzusetzen sein und zugleich eine sehr hohe Benutzerfreundlichkeit aufweisen. gridscale hat uns hier wirklich überzeugt. Nach dem Training stand für uns fest, dass wir auch für zukünftige Projekte mit gridscale arbeiten und unseren Kunden die gridscale Cloud im Whitelabel-Modell anbieten.

War Datenschutz, insbesondere die DSGVO, ein Entscheidungskriterium für euch?
Um die DSGVO kommt man schon lange nicht mehr herum. Anbieter, die keine Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung vorweisen können, fallen von vornherein weg. Auch hier sprach deshalb viel für gridscale, da sich die Rechenzentren ausschließlich in Deutschland befinden und somit dem deutschen Datenschutz unterliegen.

Welche sonstigen Herausforderungen gibt es für euch als Systemhaus, wenn es um die Cloud als Produkt geht?
Immer noch stehen viele Unternehmen der Cloud skeptisch gegenüber. Die Idee, die eigenen Daten quasi außer Haus zu geben und in fremden Rechenzentren zu speichern, kommt nicht bei allen Entscheidungsträgern gut an. Hinzu kommt die Kostenfrage. Viele Unternehmen sehen bei Cloud-Angeboten erst einmal die monatlichen Kosten, die für den Betrieb fällig werden.
Wenn man allerdings wirklich vergleicht, sieht man die Vorteile der Cloud. Viele vergessen, dass zu den einmaligen Hardware-Kosten auch Wartung, Strom und viele weitere Ausgaben kommen. Diese sind bei Cloud-Services nicht vorhanden, beziehungsweise inklusive.
Unterm Strich überwiegen deshalb die Vorteile solcher Services und dieser Gedanke setzt sich langsam auch im Mittelstand durch. Man weiß, wo die eigenen Daten gespeichert sind und muss sich über das eigene Rechenzentrum keine Gedanken mehr machen.

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