Cloud-Infrastrukturen für neue Geschäftsfelder und innovative Digitalprojekte – bis zum Internet der Dinge


Webseite:
www.keeen.net
Branche:
Agentur
Über

Die keeen GmbH ist eine 1999 gegründete Digitalagentur mit ganzheitlichem Blick auf Marketing, Technologie und User-Experience. keeen gestaltet innovative Lösungen, die neben der kreativen und technischen Umsetzung auch den IT-Betrieb umfassen. Dazu gehören Corporate Websites, Online-Shops und Apps aber auch Unterstützung bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle bis hin zum Aufbau digitaler Ökosysteme im Internet der Dinge.

Anders als früher sind wir mit gridscale auch nicht mehr von einzelnen internen Know-how-Trägern mit spezieller Cloud-Expertise und vom anonymen Online-Support eines Massen-Hosters abhängig. Heute kann das ganze Team mit der Plattform arbeiten und sich im Zweifel auf die enge persönliche Unterstützung durch die gridscaleExperten verlassen.

Ralf Schindler, Head of keeen und Managing Partner

Die keeen GmbH ist eine 1999 gegründete Digitalagentur mit ganzheitlichem Blick auf Marketing, Technologie und User-Experience. keeen gestaltet innovative Lösungen, die neben der kreativen und technischen Umsetzung auch den IT-Betrieb umfassen. Dazu gehören Corporate Websites, Online-Shops und Apps aber auch Unterstützung bei der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle bis hin zum Aufbau digitaler Ökosysteme im Internet der Dinge.

Die Public Cloud von gridscale ermöglicht dem Unternehmen, sein Leistungsportfolio zu erweitern und Kunden ein attraktives Full-Service-Angebot zu unterbreiten. Mit dem Betrieb auf einer modernen Cloud-Infrastruktur bietet keeen einen kampagnenfesten Service, der agenturseitig schnell und einfach konfigurierbar ist und im IT-Betrieb auch bei sehr hoher Zugriffslast keine Verzögerung aufweist und ausfallfrei bleibt. Schon heute werden viele Kundenprojekte durch keeen auf der gridscale Cloud-Plattform gehostet und gemanagt: Die hier näher porträtierte »vernetzte Küchenmaschine« steht dabei nur stellvertretend für eine ganze Reihe komplexer Anwendungen.

AUSGANGSLAGE & ZIELSETZUNG

Viele Marketing-Projekte der Agentur zeichnen sich nicht nur durch die Komplexität der eingesetzten Technologien aus, sondern auch durch einen knappen Zeitrahmen für die Umsetzung, hohe Lastspitzen für Team und IT sowie ein gewisses Maß an Preissensibilität. Mit einer einfach bedienbaren, zuverlässigen und kostentransparenten IaaS- und PaaS-Betriebsplattform wird die Projektabwicklung deutlich erleichtert und beschleunigt.

Über längere Zeit arbeitete keeen in der Vergangenheit mit mehreren der großen US Cloud Computing Diensten zusammen, war dabei aber immer wieder auf Schwierigkeiten gestoßen. »Die anfangs genutzten Cloud-Services stellten sich als zu komplex, zu träge und zu teuer heraus«, so Ralf Schindler, Head of keeen und Managing Partner. »Bei Ausfällen oder akuten Problemen war außerdem die schnelle Erreichbarkeit der zugeteilten Ansprechpartner faktisch nicht vorhanden. Ein No-Go vor dem Hintergrund der Geschäftskritikalität vieler durch uns betriebener eCommerce-Lösungen und Digitalprojekte!« Mit dem Inkrafttreten der DSGVO kamen zudem neue Kundenanforderungen hinzu, die mit einem inländischen Cloud Provider deutlich einfacher zu erfüllen waren. Hier sind insbesondere die Datenverwaltung und -speicherung im deutschen Rechtsraum als auch die vollständige Abbildung der im Rahmen von Zertifizierungsprozessen seitens der Kunden geforderten Sicherheitskriterien zu nennen. »Die Kölner gridscale-Lösung war mir früher schon einmal sehr positiv aufgefallen«, erinnert sich Ralf Schindler. »Und dieser gute Eindruck hat sich in den ersten Projekten auch schnell bestätigt.«

REALISIERUNG

Konkreter Startschuss für die Zusammenarbeit mit gridscale war der Marketing-Rollout rund um eine vernetzte Küchenmaschine, der durch einen vielschichtigen Anforderungskatalog geprägt war und aufzeigt, wie sich der Bedarf an IT-Ressourcen im Zeitverlauf verändert. »Denn zu Beginn waren die Komplexität der Anwendung wie auch die benötigte Infrastruktur durchaus noch überschaubar«, so Ralf Schindler. Beflügelt durch den großen Zuspruch am Markt, hat sich das Projekt allerdings schnell weiterentwickelt und ist in kürzester Zeit zu einem vitalen digitalen Ökosystem rund um das Thema Guided Cooking angewachsen. Die sich hieraus im Zeitverlauf ergebenden erweiterten Anforderungen konnten dank der Offenheit, Flexibilität und beliebigen Skalierbarkeit der Cloud-Plattform jederzeit problemlos abgebildet werden.

Die Küchenmaschine und das Internet der Dinge

Besagte vernetzte Küchenmaschinen, die von einem großen Discounter europaweit angeboten werden, besitzen im Unterschied zu herkömmlichen Geräten einige Zusatzfunktionen wie eine integrierte Küchenwaage, eine Kochfunktion, eine WLAN-Schnittstelle für den Zugriff auf eine Rezeptdatenbank sowie schrittweise Rezept-Anleitungen beim Kochen. Dazu kommt ein Webportal mit mehrsprachigen Produktinformationen, Produktsupport, RezeptDatenbank, Benutzer-Foren, einem Koch-Magazin sowie einem passenden Online Shop. Doch das ist noch nicht alles: die über gridscale bereitgestellte Cloud-Infrastruktur wickelt ebenfalls die mehrsprachigen OTA-Updates (»Over The Air«) für Gerätefunktionen, die Anreicherung und den Datentransfer der Maschinendaten wie auch die Kommunikation mit der integrierten Rezept-Datenbank ab. Im Ergebnis: keeen hat für das Produkt ein umfassendes digitales Ökosystem im Internet der Dinge aufgebaut, das die jeweiligen Endgeräte mit Intelligenz und Zusatzinformationen versorgt und weit mehr als den Abverkauf von Küchengeräten umfasst.

Leistungsspitzen abfedern, Überkapazitäten vermeiden

Da die Küchenmaschinen als zeitlich begrenzte Aktionsware im stationären Handel verkauft werden, muss die IT-Infrastruktur in einigen Wochen des Jahres mit starken Leistungsspitzen im digitalen Ökosystem umgehen können. Solche temporären und volatilen Zugriffslasten sind mit den virtuellen Cloud-Servern von gridscale kein Problem. Sie werden manuell oder automatisch innerhalb von Sekunden hochgefahren und stehen dann für die Abarbeitung zusätzlicher Workloads zur Verfügung. Über entsprechende Templates kann keeen darüber hinaus auch spezialisierte Cloud-Server, beispielsweise für die Übertragung von Rezepten auf die Maschinen, unmittelbar bereitstellen, sobald der Netz-Traffic wächst. Und diese schnellen Reaktionen auf steigende Anforderungen sind auch in Gegenrichtung möglich: Sobald der Workload auf den Cloud-Servern nachlässt, können sie binnen Sekunden auch wieder heruntergefahren werden. Dadurch werden teure Überkapazitäten in der IT-Infrastruktur vollständig vermieden. Eine echte WIN-WIN-Situation auf der Kostenseite: sowohl für die Agentur wie auch für ihren Kunden!

RESÜMEE

keeen ist froh, die richtige Entscheidung in Sachen Cloud-Partner getroffen zu haben – heute wird gridscale als Entwicklungs- und Produktivumgebungen für Kundenanwendungen umfassend eingesetzt. Dank der Offenheit und Flexibilität der Plattform werden dabei sowohl das agile Projektmanagement in der Agentur als auch die technische Umsetzung von Kundenaufträgen im Rahmen moderner DevOps-Szenarien wirkungsvoll unterstützt. Das Ziel: Kurze Entwicklungszyklen und zuverlässige, wiederholbare Staging-Prozesse bis hin zu automatisierten Deployment-Pipelines und Continuous Delivery. Über das gridscale Partner Panel werden zudem sämtliche Projekte und Mandanten durch keeen zentral verwaltet und das gesamte Cloud-Geschäft professionell gemanagt. »Dank der unkomplizierten Handhabung ist die Qualität unserer IT-Dienstleistungen spürbar gestiegen und die Arbeit für unsere Entwickler und Admins viel einfacher geworden. Sie haben einen besseren Überblick und eine größere Kontrolle, können sich stärker fokussieren und ihre Projekte effizienter und kostengünstiger umsetzen«, fasst Ralf Schindler zusammen.

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